Effizienz und Flexibilität sind Schlüsselfaktoren, um in der Welt der Bioprozesstechnik konkurrenzfähig zu sein. Auf diesem Gedanken basiert der SciVario twin, eine Kontrolleinheit zur small- und bench-scale Bioprozessentwicklung und -optimierung.
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Während draußen die Blätter bunt wurden, gab es auch wieder eine bunte Mischung aus Firmenmeldungen, bei denen die rekordhohe Finanzierung der Serie C der Münchner Tubulis ganz besonders farbenfroh aufleuchtet.
Neue Forschungsergebnisse eines internationalen Teams um Züchtungsexperten am IPK Gatersleben zeigen, wie MKK3-Varianten die Korndormanz steuern und die Vorerntekeimung bei Gerste verhindern. Pangenomische Ansätze bieten Züchtern Werkzeuge für resilientere und ertragreiche Sorten unter Klimawandelbedingungen.
Der US-Wissenschaftler James Watson, einer der Entdecker der DNA-Doppelhelix, ist im Alter von 97 Jahren auf Long Island bei New York gestorben. Dies teilte das Cold Spring Harbor Laboratory mit. Watson hatte 1962 gemeinsam mit Francis Crick und Maurice Wilkins den Nobelpreis für Medizin für die Entdeckung der Struktur von DNA erhalten.
Die Runde sei überzeichnet gewesen, heißt es. Mit dem Kapital will das Start-up aus Schlieren die Industrialisierung seiner Biomarker-Plattform MUSE beschleunigen, Partnerschaften ausbauen und neue Produkte auf den Markt bringen. Die MUSE-Technologie ermöglicht die gleichzeitige, hochempfindliche Erkennung mehrerer Biomarker in einer Probe in der digitalen Pathologie.
Eine aktuelle internationale Studie bestätigt, dass Ballonkatheter, die mit Medikamenten beschichtet wurden, Stents auch in größeren verengten Blutgefäßen ersetzen können.
Heidelberg Pharma vermeldet wieder Fortschritten beim wichtigsten Wirkstoffkandidaten HDP-101. Nach einem einschneidenden Stellenabbau durch die unerwartete Zahlungsverzögerung eines multimillionenschweren Meilensteins des Partners Telix zeigt der Wirkstoffkandidat in der laufenden Phase I/IIa-Studie gegen das Multiple Myelom deutliche Fortschritte und weitere Komplettremissionen.
Die schweiz-US-amerikanische MoonLake Immunotherapeutics platziert 7,14 Mio. Aktien zu 10,50 US-Dollar und nimmt damit rund 75 Mio. US-Dollar ein. Der Erlös soll die Entwicklung von Sonelokimab und allgemeine Unternehmenszwecke finanzieren. Die in Zug, Schweiz, ansässige und 2021 gegründete MoonLake entwickelt Therapien für entzündliche Haut- und Gelenkerkrankungen.
Pentixapharm senkt die Verlustprognose für 2025 deutlich: Der Jahresverlust soll noch rund 18 Mio. Euro statt 23,5 Mio. Euro betragen. Grund ist die strategische Neuausrichtung und Fokussierung auf priorisierte, effizientere Studien, da eine diagnostische Studie schlecht rekrutierte. Die finanziellen Mittel haben nach Unternehmensangaben eine Reichweite bis Q1 2027.

Eppendorf Bioprocess Center
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Foto: Victor Hertz
Rüdiger Koop/Universität des Saarlandes
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